Angesichts des bedrohenden Arbeitsplatzklimas in Heidelberg fordert die CDA Heidelberg ein „Städtisches Bündnis für Arbeit sowie eine Arbeitsplatzgarantie und Strategie für die noch übriggebliebenen 1057 Arbeitsplätze vorwiegend in der Automobilbranche“.

„Es kann nicht sein, dass die Stadtgesellschaft bereit ist für den Klimaschutz immer höher gesteckte Ziele bereitwillig zu übernehmen, aber dass die politische Unterstützung und Wahrnehmung fehlt sich für bedrohte Arbeitsplätze in der Automobilindustrie einzusetzen“, so Thorsten Hupperts. Die Wahrnehmung der Betriebsräte, dass Unternehmen nur die Shareholder-Prinzipien bedienen und die Stakeholder ignorieren ist ein Armutszeugnis für die Unternehmensleitung und ein Schlag in das Gesicht der Heidelberger Beschäftigten. „Unser Ziel muss es sein geeignete Gewerbegebiete wie z.B. in Rohrbach Süd und PHV zeitnah für die ortsansässigen Betriebe auszuweisen, um mittelfristig der Digitalisierung und der technologischen Herausforderung gewachsen zu sein, so Werner Pfisterer stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU Heidelberg.

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