"Eine einmalige Chance, zu einem weltweiten Leuchtturm für Medizin und Life Science zu werden"

In einer gemeinsamen Presseerklärung, die von den beiden Landtagsabgeordneten Karl Klein und Dr. Albrecht Schütte und dem ehemaligen Heidelberger Landtagsabgeordneten Werner Pfisterer initiiert wurde, nehmen führende Christdemokraten aus der Rhein-Neckar-Region zu der beabsichtigten Fusion der beiden Unikliniken Heidelberg und Mannheim Stellung.

Gemeinsame Presseerklärung von Karl Klein MdL (Kreisvorsitzender der CDU Rhein-Neckar), Dr. Albrecht Schütte MdL, Prof. h.c. Dr. Karl A. Lamers MdB, Julia Philippi MdL, Werner Pfisterer (ehem. MdL), Alexander Föhr (Kreisvorsitzender der CDU Heidelberg und Bundestagskandidat)

"Medizin und Life Science" ist ein zentraler Baustein für unser zukünftiges Leben und eine wichtige Grundlage für zukunftssichere Arbeitsplätze.
Bereits heute hat unsere Region mit den beiden Universitätskliniken Heidelberg und Mannheim, zahlreichen herausragenden Forschungseinrichtungen, führenden Unternehmen im Bereich der Medizintechnik und einem zentralen europäischen Player der Digitalisierung weltweite Stahlkraft in diesem Bereich.

Die Fusion der Unikliniken von Heidelberg und Mannheim bietet die einmalige Chance, diese Position zu stärken. Wir sind dafür, nicht länger zuzuwarten, sondern diese Chance jetzt zu ergreifen und das Fundament zu gießen. Diesbezüglich setzen wir uns für eine adäquate Finanzierungdurch das Land mit Unterstützung des Bundes ein. Zudem können wir auch mit europäischen Fördergeldern rechnen, denn die Europäische Union investiert viel in die Bereiche Spitzenmedizin, Forschung und Entwicklung.

Parteipolitische Auseinandersetzungen haben hier nichts zu suchen, denn es geht um den Erhalt und den Ausbau von Arbeitsplätzen und um neue medizinische Behandlungsmethoden, die allen Menschen zu gute kommen. Für die medizinische Versorgungs- und Forschungslandschaft bedeutet das unter anderem modernste Krebstherapien für ein Einzugsgebiet weit über das Land hinaus, Spitzenmedizin in vielen Bereichen und medizinische Maximalversorgung für Patienten. Dabei darf die gewünschte Fusion nicht zu einer Schwächung der Versorgung in der Fläche führen. Ebenso müssen
die Arbeitnehmer eng in den Fusionsprozess miteingebunden werden.

Klar ist für uns alle, dass mit dem Beschluss zur Fusion und der finanziellen Ausgestaltung nicht bis zu den Koalitionsverhandlungen im April 2021 gewartet werden darf. Jetzt müssen die Pflöcke eingeschlagen werden und ausreichend Mittel dafür bereitgestellt werden, dass die medizinische Versorgung auch zukünftig auf dem höchsten Niveau sichergestellt werden kann und wie im Bereich der Digitalisierung auch im Bereich von Life Science Arbeitsplätze der Zukunft entstehen.

"`Medizin und Life Science´ ist ein zentraler Baustein für unser
zukünftiges Leben und eine wichtige Grundlage für zukunftssichere
Arbeitsplätze.
Bereits heute hat unsere Region mit den beiden Universitätskliniken
Heidelberg und Mannheim, zahlreichen herausragenden Forschungseinrichtungen,
führenden Unternehmen im Bereich der Medizintechnik und einem zentralen
europäischen Player der Digitalisierung weltweite Stahlkraft in diesem
Bereich.

Die Fusion der Unikliniken von Heidelberg und Mannheim bietet die
einmalige Chance, diese Position zu stärken. Wir sind dafür, nicht
länger zuzuwarten, sondern diese Chance jetzt zu ergreifen und das
Fundament zu gießen.
Diesbezüglich setzen wir uns für eine adäquate Finanzierungdurch das
Land mit Unterstützung des Bundes ein.
Zudem können wir auch mit europäischen Fördergeldern rechnen, denn die
Europäische Union investiert viel in die Bereiche Spitzenmedizin,
Forschung und Entwicklung.

Parteipolitische Auseinandersetzungen haben hier nichts zu suchen, denn
es geht um den Erhalt und den Ausbau von Arbeitsplätzen und um neue
medizinische Behandlungsmethoden, die allen Menschen zu gute kommen. Für
die medizinische Versorgungs- und Forschungslandschaft bedeutet das
unter anderem modernste Krebstherapien für ein Einzugsgebiet weit über
das Land hinaus, Spitzenmedizin in vielen Bereichen und medizinische
Maximalversorgung für Patienten. Dabei darf die gewünschte Fusion nicht
zu einer Schwächung der Versorgung in der Fläche führen. Ebenso müssen
die Arbeitnehmer eng in den Fusionsprozess miteingebunden werden.

Klar ist für uns alle, dass mit dem Beschluss zur Fusion und der
finanziellen Ausgestaltung nicht bis zu den Koalitionsverhandlungen im
April 2021 gewartet werden darf. Jetzt müssen die Pflöcke eingeschlagen
werden und ausreichend Mittel dafür bereitgestellt werden, dass die
medizinische Versorgung auch zukünftig auf dem höchsten Niveau
sichergestellt werden kann und wie im Bereich der Digitalisierung auch
im Bereich von Life Science Arbeitsplätze der Zukunft entstehen."

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